Wie beschaffe ich Adrenochrom? Kindsmord!

Die Zeitlinien verkürzen sich. Das, was Jahrhunderte betrieben und worauf hin gearbeitet wurde, findet jetzt und heute innerhalb weniger Jahre seinen Höhepunkt. Dieser Artikel im Focus von 2012 zeigt nur einmal mehr, wie die Zeit den Strippenziehern im Hintergrund auf den Nägeln brennt.

Die Widerlichkeit und Monströsitaet der Menschen, die so etwas favorisieren und gut heißen, ist anscheinend grenzenlos. Sie erfüllen ihre Funktion zu ‘Meinungsbildung’ und Umsetzung. Pizzagate, Podesta etc. pp. ist alles schon wieder aus dem Bewusstsein verschwunden. Nur im Unterbewusstsein bleibt es kleben. Und auf einmal ist alles ganz normal.

Predictive Programming ist real und läuft jeden Tag millionenfach ab. Dies hier ist nur ein ganz kleines Beistpiel. Focus Artikel vom 2.3.2012! Heute 2019: Neues Gesetz in New York, das die Abtreibung bis kurz vor der Geburt erlaubt. Virginia will jetzt noch weitergehen und die Abtreibung nach der Geburt. Die Forderung der Jusos nach Erhebung von Pornos in den Status der Kunst, die durch den Staat gefördert werden soll. Die Stimmen aus den Reihen der SPD, die auch in Deutschland die Abtreibung bis zum 9ten Schwangerschaftsmonat fordern. Wir erinnern uns an die 70er/80er Jahre, als es in der Frauenbewegung (so hieß das damals) immer wieder gejohlt wurde, ‘Mein Bauch gehört mir!’. Mir ist nur noch schlecht.

Legaler Kindsmord
Forscher rechtfertigen Tötung Neugeborener

Eltern soll es erlaubt werden, ihr Baby umbringen zu lassen – dafür plädieren zwei Wissenschaftler. Ihre Begründung: Kindsmord sei auch nichts anderes als eine Abtreibung.

Babys seien noch keine „wirklichen Personen“, sondern nur „mögliche Personen“, argumentieren Alberto Giubilini und Francesca Minerva im Fachmagazin „Journal of Medical Ethics“. Mütter und Väter sollen deshalb das Recht haben, ihren wenige Tage alten Säugling töten zu lassen, finden die Forscher.

Mit ihren Thesen lösen die Wissenschaftler weltweit große Empörung aus. „Folgen wir dieser Argumentation, dann ist es uns in Zukunft auch egal, wenn eine Mutter ihr Kind mit eine Decke erstickt“, sagt Trevor Stammers, Direktor am St. Marys University College in London.

Die Autoren setzen Neugeborene und Föten gleich, da beiden „noch die Fähigkeiten fehlen, die ein moralisches Recht auf Leben rechtfertigen.“ Ein Baby habe genau wie ein Fötus noch keinen „moralischen Status als Person“. Deshalb sei das Töten eines Babys auch nichts anderes als eine Abtreibung im Mutterleib. „Sind die Umstände nach der Geburt so, dass sie eine Abtreibung gerechtfertigt hätten, dann sollte die Abtreibung auch nach der Geburt noch möglich sein“, sagen die Wissenschaftler.

Babys seien oft eine zu große Belastung

Guibilini und Minerva fordern, dass Eltern das Leben ihres Babys beenden lassen dürfen, wenn sie sich überfordert fühlen und „wirtschaftliche, soziale oder psychologische Umstände“ es ihnen unmöglichen machen, sich um ihr Kind zu kümmern. „Ein Kind zu haben, kann für manche Frauen eine unerträgliche psychische Belastung bedeuten.“ Beispielsweise wenn der Partner die werdende Mutter in der Schwangerschaft verlasse oder sich nach der Geburt herausstelle, dass das Baby behindert ist.

Das Down-Syndrom etwa werde nur in 64 Prozent der Fälle pränatal diagnostiziert. „Wird die Behinderung nicht erkannt, haben Eltern keine andere Wahl als das Baby zu behalten, obwohl sie das vielleicht nicht gemacht hätten, wenn sie von der Behinderung gewusst hätten“, sagen Guibilini und Minerva. „Die Erziehung eines Kindes mit Down-Syndrom kann für die Familien und die Gesellschaft belastend sein.“ Vor allem finanzielle Probleme würden dabei eine Rolle spielen.

Mit solchen provokanten Aussagen wollen die beiden Forscher den Mord an Neugeborenen rechtfertigen.

January 31, 2019

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