Medien und die fortgeschrittene Kultur der Selbstzensur

Erschienen auf pi-news.net am 26. Juni 2019

Kommentar zum Artikel:
Wer immer noch glaubt, es gäbe keine Gehirnwäsche oder vorhersagende Programmierung, der wird den letzten Schuß auch in einem anderen Leben nicht hören. Erinnern wir uns selbst, auch nur 10 Jahre zurück! Haben wir diese Manipulation wahrgenommen? Vermutlich nicht. Aus irgendeinem Grund haben wir uns nur innerlich dagegen gesperrt, wenn nicht sogar verschlossen. Als der Wahnsinn ein für uns unerträgliches Ausmaß annahm, haben wir uns unserer Instinkte erinnert und recherchiert. Bei dieser Recherche sollte man aber auch im Hinterkopf behalten, daß die sog. “Alternativen Medien” nichts anderem dienen, als ebenso nur dem Endsieg über die Menschheit.

Von ALSTER | „Redefreiheit ist für Europas Werte zwar zentral. Aber ihre Aufrechterhaltung hängt vom verantwortlichen Verhalten von Einzelpersonen ab (und zwar im Dialog mit den Muslimen – anlässlich der Mohammed-Karikaturen)…. Weiterhin glauben wir nicht, dass die Medien von außen zensiert werden sollten, sondern vielmehr dass sie Methoden finden, sich selbst zu zensieren.

Da wir nun von Selbstzensur reden, werde ich Sie auch bitten, den Bedarf der Überwachung innerhalb Ihrer eigenen professionellen Reihen zu erwägen.“ Diese Rede mit der Aufforderung zur Selbstzensur explizit zum Islam hielt die damalige EU-Kommissarin für Außenbeziehungen und europäische Nachbarschaftspolitik, Benita Ferrero Waldner, in Wien am 22./23. Mai 2006  auf dem Euromediterranen Symposium vor führenden Journalisten und Chefredakteuren aus den europäischen Mitgliedstaaten und 10 außer Israel islamischen südlichen euromediterranen „Partnerländern“.

„Die Medien sollten eine besonders wichtige Rolle zur Bekämpfung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit einnehmen, und zwar aufgrund ihrer Macht, die gesellschaftlichen Einstellungen beeinflussen zu können“,  verkündete die Kommissarin. Außerdem gab es in Wien eine Menge Regelungen und Anweisungen darüber, welche positive Meldungen über den Islam die Medien bringen sollten.

Die verinnerlichte Selbstzensur der Leitmedien und die AfD

Wie wir wissen, hat sich diese von der EU angeordnete Selbstzensur durchgesetzt. Die Leitmedien haben in der Folge bis heute jede Islamkritik unterbunden. Sie haben erreicht, dass nicht islamische Terroranschläge und alltägliche Angriffe auf autochthone Bürger, sondern Islam-Aufklärer und Kritiker an den Pranger gestellt und verurteilt werden. In Form eines medialen Gleichschaltungs- und Verleumdungspopulismus wurde die Islamkritik als umfassendes Feindbild inszeniert. Die AfD hat als einzige Partei die Aufklärung über den Islam ins Parteiprogramm geschrieben und wird auch deshalb von einer Phalanx der Medien, etablierten Politikern, Kirchen, Gewerkschaften, sogenannten Islamwissenschaftlern und „Prominenten“ ausgegrenzt, geächtet und bis aufs Messer bekämpft – immer vorneweg die Medien. Aktuell versucht man im Zusammenhang mit dem Mordfall Lübcke in konzertierter Form der AfD eine Mitschuld und ein Gewaltproblem zu unterstellen, unter der sie selbst durch unzählige Übergriffe etwa durch die Antifa-Faschisten leidet. Auch das wird von den Medien verschwiegen.

Der Euro-Arabische Deal und ECRI als wichtige Meinungsmacher

Die grassierende Islamophilie gründet auf einem Deal mit Arabern, bei dem Europa seine Seele verkauft hat: „Kein Blut für Öl, aber Islamisierung für Öl und geopolitischen Einfluss.“ Im Beitrag „Eurabien“ in der Sezession vom 11. Oktober 2005  beschreibt Wiggo Mann,  wie die Araber im Zuge der Ölkrise 1973 ihre „Ölwaffe“ dahingehend benutzt haben, um ihre Forderungen für

  1. die europäische Unterstützung der arabischen Israelpolitik sowie der Palästinensischen Autonomiebehörde (PLO) als Bedingung für wirtschaftliche Kooperation und Rohstofflieferungen,
  2. die Bereitstellung muslimischer manpower durch forcierte Immigration nach Europa,
  3. die Schaffung eines für Araber günstigen Klimas in der öffentlichen Meinung Europas durch entsprechende medienpolitische Maßnahmen durchzusetzen. Der Bericht fußt auf Bat Ye’ors Buch „Eurabia: The Euro-Arab Axis“ von 200.

Eines der inzwischen weitverzweigten Netzwerke verschiedener Organisationen, die maßgeblich mit der Aufrechterhaltung der muslimischen Massenimmigration nach Europa sowie der mentalen Vorbereitung der einheimischen Europäer auf ein Leben unter den islamischen Landnehmern beschäftigt sind, ist ECRI, „die Europäische Kommission gegen Rassismus und Intoleranz des Europarates zur Bekämpfung von Rassismus, Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Intoleranz“, die die Gefügigkeit der Europäer überprüft und Länderberichte verfasst. In der Politikempfehlung von ECRI zur Bekämpfung von Intoleranz und Diskriminierung gegen Muslime wird den Regierenden der EU-Mitgliedstaaten unter anderem empfohlen, „eine Auseinandersetzung in den Medien und der Werbebranche anzuregen über das Bild, das sie von den islamischen und moslemischen Gemeinschaften vermitteln und über ihre Verantwortung in diesem Zusammenhang“ – womit wir wieder bei der inzwischen verinnerlichten Selbstzensur und den Sprechverboten angekommen sind.

Wir verstecken unsere Kultur unter der Burka

Das Gatestone Institut hat gerade einen Bericht von Geuilo Meotti veröffentlicht, in dem dieser den längst überfälligen Push-Back gegen die Sprachpolizei zur Wiederherstellung der Meinungsfreiheit vermisst:

„Indem wir uns weigern, die Sprachpolizei zu konfrontieren oder die Meinungsfreiheit für Salman Rushdie, Roger Scruton, Jordan Peterson, Charlie Hebdo und Jyllands-Posten – um nur die Spitze eines riesigen Eisbergs zu nennen – zu unterstützen, haben wir den Weg der Unterwerfung unter das Scharia-Gesetz und die Tyrannei eingeschlagen. Wir alle haben unsere vermeintlich „blasphemische“ Kultur mit Burkas bedeckt, um zu vermeiden, dass Menschen beleidigt werden könnten, die es umgekehrt nicht zu stören scheint, uns zu beleidigen.“

Meotti erinnert auch an Theo van Gogh und beklagt, dass das Establishment im Namen der Bekämpfung der „Islamophobie“ sich schleichend der Scharia unterworfen hat, und die Sprache selbst bereinigt und zensiert. Geulio Meotti zählt etliche Museen und Galerien auf, in denen römische Statuen oder Gemälde abgedeckt wurden, nachdem sich Muslime beschwert hatten, dass sie „blasphemisch“ seien. Viele westliche Verlage würden sich der islamischen Einschüchterung beugen, und selbst Theateraufführungen werden per Selbstzensur gestrichen.

Unsere vielen Kunst verwaltenden und „Kunstschaffenden“, die sich vehement gegen rechts und insbesondere gegen die AfD engagieren, stellen sich gegen die Meinungsfreiheit und die Freiheit der Kunst und haben den Weg der Unterwerfung unter das Scharia-Gesetz und die Tyrannei eingeschlagen.

„Sie haben unsere vermeintlich „blasphemische“ Kultur mit Burkas bedeckt, um zu vermeiden, dass Menschen beleidigt werden könnten, die es umgekehrt nicht zu stören scheint, uns zu beleidigen.“

June 26, 2019

  • Ich finde, man sollte vorsichtig sein, den Osten zu loben, nur weil dort mehr AfD gewahlt wird. Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Thuringen haben alle bei der letzten Landtagswahl eine rot-rot-grune Mehrheit gewahlt, in Sachsen-Anhalt gab es die linke Mehrheit bis zur letzten Landtagswahl. Und was besonders schlimm ist, dass man mit der Linkspartei genau jene Partei wahlt, welche die eigene Bevolkerung jahrzehntelang unterdruckt hat. Es gibt zwei echte burgerlich konservative Lander und diese sind Sachsen und Bayern. Fruher bis zu Fukushima gehorte noch Baden-Wurttemberg dazu, wobei dies dort nur noch auf dem Land so ist. Sachsen und Bayern hatten immer eine burgerliche Mehrheit mit dem Ergebnis, dass diese Lander was Themen Bildung, Staatshaushalt, usw. angeht, immer an der Spitze im innerdeutschen Vergleich stehen (fruher auch Baden-Wurttemberg). Sachsen hat auch eine gute Industrie, was man von den kommunistisch regierten neuen Landern nicht behaupten kann. Manche Lander im Westen haben noch nicht die ganz starke Zuwanderung gehabt. Andere Lander wie NRW, Hamburg, Bremen oder Hessen, da ist Hopfen und Malz verloren und Berlin ist eine Kombination der Schwachen von West und Ost. Westdeutsche mussten amerikanische Schwa.. lutschen,und Ostdeutsche eben russische. Nach 1990 durften dann alle Deutschen die amerikanischen weiter lutschen.

  • Siehe meinen Kommentar am Anfang des Artikels.
    Wir leben in einer Zeit der universellen Täuschung. Es ist wie es ist. Unsere Wahrnehmung wird die Wahrheit nicht täuschen. Die Hegel’sche Synthese ist in vollem Gang.

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